Stiftung

Foerderung

Die Albert Lück-Stiftung fördert Forschung und Lehre im Bauwesen an der ETH Zürich. Dabei setzt die Stiftung einen Schwerpunkt auf innovative und nachhaltige Leuchtturmprojekte aus dem Forschungsbereich des Departements für Bau, Umwelt und Geomatik (D-BAUG).

Stiftungszweck

 

Die Albert Lück-Stiftung bezweckt die Förderung von Lehre und Forschung sowie des Studiums auf dem Gebiet des Bauwesens an der ETH Zürich.

Die Organe der Stiftung

Stiftungsrat

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Präsident

Raymond Cron

Dipl. Bau Ing. ETH/SIA

Vizepräsident

Sabine Merz

Stiftungsratsmitglieder

Walter Kaufmann

Andreas Galmarini

Ladina Esslinger

Portfoliomanagement

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Das Finanz- und Rechnungswesen

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Die Bewirtschaftung der Immobilien

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Die Bautreuhand

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Geschichte

Porträt Albert Lück

Mit einer Idee auf der Flucht

Der Erfolg stellt sich schnell ein

Altes Schwarz-Weiss-Bild von einem Baugerüst mit vier Männern drauf

Unternehmertum mit Umsicht und Gemeinsinn

Die Unternehmenskrise als Prüfstein

Bauprojekte, die man heute kennt

Als Generalunternehmerin erstellte die BAU AG in der ganzen Schweiz Wohnbauten. Daneben engagierte sich die Firma bei Bauten der öffentlichen Hand, mehrheitlich in der Region Zürich: Industriebauten, Schulhäuser, Kirchen, Alters- und Krankenheime, Bürohäuser. Einige dieser Bauten sind auch heute noch vielen ein Begriff.

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Hochhäuser am Letzigraben: erstellt 1951/1952. Architekt: Albert Heinrich Steiner, damaliger Stadtbaumeister und später Professor an der ETH Zürich. Die Baumeisterarbeiten wurden von der BAU AG ausgeführt. Architektonische Besonderheit: Für das Mauerwerk wurden Vibrosteine verwendet.

Hochhäuser am Letzigraben Hochhäuser am Letzigraben
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Kunstgewerbeschule in Zürich, für das Hochbauamt Zürich in den Jahren 1974-1977 erstellt; Architekt Eduart Del Fabro, Zürich.

Kunstgewerbeschule in Zürich
Kunstgewerbeschule in Zürich
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Der erste Kirchenbau: Die katholische Kirche St. Peter in Rümlang, gebaut von 1969-1970; Bauherrschaft kath. Kirchgemeinde Rümlang, Architekt: Bernhard Weis, Rümlang.

Katholische Kirche St. Peter in Rümlang Katholische Kirche St. Peter in Rümlang
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In den Jahren 1957/58 wurden in Untervaz für die Holderbank-Zementwerke sechs Rohmehlsilos und ein Vorratssilo erstellt. Als Schalung für die Silos wurde eine Gleitschalung der Firma Bangerter in Lyss verwendet.

Holderbank-Zementwerke Holderbank-Zementwerke
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Der über lange Zeit grösste je erhaltene Baumeisterauftrag: Bauten auf dem Hönggerberg für die Physik, die Molekularbiologie und die Infrastruktur der ETH Zürich-Hönggerberg, die in den Jahren 1961-1984 erstellt wurden. Bauherr war das Amt für Bundebauten in Bern, vertreten durch die Baukreisdirektion in Zürich.

Holderbank-Zementwerke ETH Zürich-Hönggerberg
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Richtstrahlstation Albis-Felsenegg 1960/61: Der Richtstrahlturm besteht aus 15 bis 18 cm starken doppelarmierten Betonwänden, was bei einer Geschosshöhe von rund fünf Metern an die Betonier-Equipe hohe Ansprüche stellte.

Richtstrahlstation Albis-Felsenegg Richtstrahlstation Albis-Felsenegg
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Milchbucktunnel Südportal, Zürich 1979-1983

Milchbucktunnel Südportal Milchbucktunnel Südportal
Bauprojekt Letzigund schwarz-weiss-Bild Kunstgewerbschule Zürich schwarz-weiss-Bild Bauprojekt St. Peter in Ruemlang schwarz-weiss-Bild Olderbank Untervaz schwarz-weiss-Bild ETH Zürich Höngg schwarz-weiss-Bild Bauprojekt Richtstrahlantenne schwarz-weiss-Bild Baustelle Milchbucktunnel

Dokumente aus dem Archiv